Die Woche in Textadventures: KW 42

Gestern im iRRland: Ein Livebroadcast ins Nichts feat. Dr. Kong, Dr. Apfel-Kirsch-Schorle und Dr. Knorkinger. War auch ohne Publikum sehr lustig, und wer zu viel Zeit hat, kann sich den Abend in Gänze auf youtube reinziehen, dann aber bitte bis ganz zum Ende (oder vorspulen), da gibt’s noch ’nen Hidden Track.

Wir haben „Changes“ von der ifcomp gespielt, das bisher erste Spiel des diesjährigen Wettbewerbs (mit Ausnahme des eher experimentellen howling dogs),das mich fasziniert hat. Eine wirklich gut geschriebene Sache.

Achtung, Spoiler!

 

Offenbar an Bord eines Raumschiffes schwer verletzt wacht man in Körper eines hasenartigen Wesens auf einem erdähnlichen Planeten wieder auf. Offensichtlich ist das Bewusstsein des Protagonisten transferiert worden, der nun gefangen im Hasenkörper die Emotionen der anderen Tiere des Planeten „erfühlen“ kann. Eine sonderbare Pflanze kann scheinbar tote und lebendige Wesen in einem neuen Wesen vereinen, allem Anschein nach muss man mit dieser Mechanik sich immer weiter in der Evolutionsleiter hocharbeiten, um endlich die Luke des havarierten Raumschiffs öffnen zu können.

Weit sind wir nicht gekommen, immer auf der Flucht vor dem Fuchs, immerhin haben wir Wege gefunden, ihn auszutricksen und den lustigen Otter bei Laune zu halten. Persönlicher Favourite: Der Stoner-Lemur. Sehr kompetent gebaut und getestet, spannende Prämisse, will ich unbedingt fertig spielen, nach über zwei Stunden vergebe ich eine 8. Dr. Bier-äh-Schorle war’s zu rätsellastig, Herr Lassen bzw. Riedel fand’s gut.

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